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	<title>Ellen Trame, Autor bei CMD Fortbildung – Fortbildungskonzept mit System</title>
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	<description>CMD-Fortbildung mit System</description>
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	<title>Ellen Trame, Autor bei CMD Fortbildung – Fortbildungskonzept mit System</title>
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	<item>
		<title>Erkrankungen am Kiefergelenk &#8211; Eine Übersicht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ellen Trame]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 May 2026 10:19:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fachartikel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einführung Das Kiefergelenk (Articulatio temporomandibularis, TMJ) stellt eine der komplexesten und am stärksten belasteten Strukturen des menschlichen Körpers dar und spielt eine zentrale Rolle in der Funktion von Atmung, Sprechen, Schlucken und Kauverhalten. Erkrankungen des Kiefergelenks sind klinisch vielfältig und werden häufig unter dem Begriff „Craniomandibuläre Dysfunktion“ (CMD) subsumiert. Dieser Artikel gibt Physiotherapeuten, Logopäden und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Einführung</strong></p>
<p>Das Kiefergelenk (Articulatio temporomandibularis, TMJ) stellt eine der komplexesten und am stärksten belasteten Strukturen des menschlichen Körpers dar und spielt eine zentrale Rolle in der Funktion von Atmung, Sprechen, Schlucken und Kauverhalten. Erkrankungen des Kiefergelenks sind klinisch vielfältig und werden häufig unter dem Begriff „Craniomandibuläre Dysfunktion“ (CMD) subsumiert. Dieser Artikel gibt Physiotherapeuten, Logopäden und Zahnmedizinern eine wissenschaftlich fundierte Übersicht über die häufigsten Erkrankungen des Kiefergelenks, deren Diagnostik und therapeutische Ansätze.</p>
<h3></h3>
<h3><strong>Häufige Erkrankungen des Kiefergelenks</strong></h3>
<p><strong>Arthropathien des Kiefergelenks</strong></p>
<p>Arthropathien umfassen degenerative und entzündliche Veränderungen des Gelenks. Dazu gehören:</p>
<ul>
<li><strong>Osteoarthritis</strong>: Degenerative Gelenkveränderung mit Knorpelabbau und subchondraler Sklerose.</li>
<li><strong>Rheumatoide Arthritis</strong>: Systemische Entzündungserkrankung mit Beteiligung des Kiefergelenks.</li>
<li><strong>Akute Gelenkentzündung (Arthritis)</strong>: kann infektbedingt auftreten, häufig auch als Folge von Überlastung. Als gelenknahe Strukturen können hier die Kapsel und die Bilaminäre Zone betroffen sein.</li>
</ul>
<p>Klinisch zeigen sich Schmerzen bei Bewegung, Gelenkgeräusche (Klicken, Reiben) und eingeschränkte Mundöffnung. Zur Diagnostik eigenen sich Kompressionstestungen mit unterschiedlichen Belastungsvektoren.</p>
<p><strong>Diskusdislokationen</strong></p>
<p>Eine häufige nicht-entzündliche Ursache für Schmerzen und Funktionsstörungen ist die Diskusverlagerung des intraartikulären Gelenkknorpels. Man unterscheidet:</p>
<ul>
<li><strong>mit Reposition</strong>: Knacken/Klicken bei Mundöffnung</li>
<li><strong>ohne Reposition</strong>: eingeschränkte Mundöffnung („Closed lock“)</li>
</ul>
<p>Die Knacksymptomatik im Rahme der Diskusverlagerung ist deutlich zu unterscheiden zu obigen Reibegeräuschen. Klinisch ist hier das auskultieren des Gelenkes sinnvoll.</p>
<p>Diagnostisch kommen klinische Tests (Translationstest mit/ohne Kompression; isoliertere Kompressionstest) und bildgebende Verfahren (MRT) zum Einsatz.</p>
<p><strong>Myofasziale Beteiligung</strong></p>
<p>Nicht traumatische Überlastungen der Kaumuskulatur führen zu myofaszialen Schmerzen, oft assoziiert mit Bruxismus (Zähneknirschen). Typisch sind:</p>
<ul>
<li>Druckschmerz mit/ohne spezifischen Triggerpunkten</li>
<li>ausstrahlender Gesichtsschmerz<br />
Zur Differentialdiagnostik ist hier der Ausschluss neurogener Stukturen (bsp. N. trigeminus) zu nennen.</li>
<li>Ggf. Zahnschmerzen</li>
<li>muskuläre Verspannungen, auch im Kopf- und HWS-Bereich</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Diagnostik und Therapieansätze</strong></h3>
<p><strong>Diagnostik</strong></p>
<p>Die klinische Untersuchung umfasst:</p>
<ul>
<li>Inspektion und Palpation</li>
<li>Funktionsprüfung in den drei Grundbewegungen</li>
<li>ggf. Auskultation der Gelenkgeräusche</li>
<li>Manuelle Strukturanalyse aller Gelenkstrukturen sowie weiterführend die obere HWS (C0/1/2)</li>
</ul>
<p>Eine Bildgebung ergänzt die Diagnostik bei Verdacht auf strukturelle Läsionen.</p>
<p><strong>Interdisziplinäre Therapie</strong></p>
<p>Eine evidenzbasierte Therapie der Kiefergelenkserkrankungen beinhaltet:</p>
<ul>
<li><strong>Physiotherapie</strong>: manuelle Therapie, muskulatorisches Training, propriozeptive Übungen</li>
<li><strong>Logopädie</strong>: myofunktionelles Training, Atem- und Schlucktherapie</li>
<li><strong>Zahnmedizin</strong>: Aufbissschienen zur Entlastung, Okklusionsanalyse</li>
</ul>
<h3></h3>
<h3><strong>Unser CMD Aixperten- Tipp aus der Praxis</strong></h3>
<p>Ein standardisierter Untersuchungsalgorithmus (z. B. DC/TMD – Diagnostic Criteria for Temporomandibular Disorders) verbessert die interdisziplinäre Diagnostik. Physiotherapeuten und Logopäden profitieren davon, gemeinsame Behandlungsziele mit Zahnmedizinern zu definieren und regelmäßig zu kommunizieren, da CMD häufig multifaktoriell ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wissenschaftliche Quellenangaben</strong></p>
<ol>
<li>Schiffman E, Truelove E, et al. <em>Diagnostic Criteria for Temporomandibular Disorders (DC/TMD) for Clinical and Research Applications</em>. J Oral Facial Pain Headache. 2014;28(1):6–27.</li>
<li>Greene CS. <em>The etiology of temporomandibular disorders: implications for treatment</em>. J Oral Rehabil. 2010;37(6):387–410.</li>
<li>De Laat A, et al. <em>Manual therapy and exercise for temporomandibular disorders: a systematic review</em>. J Orofac Pain. 2008;22(2):120–132.</li>
<li>Ohrbach R, et al. <em>Clinical findings and pain symptomatology associated with diagnostic subgroups of temporomandibular disorders</em>. J Dent Res. 2010;89(9):743–748.</li>
</ol>
<p><a href="/#_ftnref1" name="_ftn1"></a></p>
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		<title>CMD und ADHS: Zusammenhänge verstehen und für Deine Therapie nutzen</title>
		<link>https://www.cmd-aix.de/cmd-und-adhs/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ellen Trame]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 May 2026 08:57:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fachartikel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>ADHS und CMD – interdisziplinäre Zusammenhänge verstehen Was ist ADHS und was ist CMD? Die ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung) ist in der ICD-10 der Weltgesundheitsorganisation unter F90 klassifiziert und beschreibt ein Muster aus Unaufmerksamkeit, Impulsivität und Hyperaktivität. Sie ist eine neurobiologische Entwicklungsstörung. Die Craniomandibuläre Dysfunktionen (CMD) bezeichnen Schmerzen und Funktionsstörungen im Kiefergelenk und der Kaumuskulatur. Obwohl diese [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5><strong>ADHS und CMD – interdisziplinäre Zusammenhänge verstehen</strong></h5>
<p><strong>Was ist ADHS und was ist CMD?</strong></p>
<p>Die ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung) ist in der ICD-10 der Weltgesundheitsorganisation unter F90 klassifiziert und beschreibt ein Muster aus Unaufmerksamkeit, Impulsivität und Hyperaktivität. Sie ist eine neurobiologische Entwicklungsstörung. Die Craniomandibuläre Dysfunktionen (CMD) bezeichnen Schmerzen und Funktionsstörungen im Kiefergelenk und der Kaumuskulatur.</p>
<p>Obwohl diese beiden Krankheitsbilder auf den ersten Blick unterschiedlich erscheinen, zeigen aktuelle Forschungsergebnisse, dass es relevante interdisziplinäre Schnittstellen gibt.</p>
<p><strong>Warum ist das Thema für Physiotherapeuten, Logopäden und Zahnmediziner relevant?</strong></p>
<p>Patienten mit ADHS haben häufig begleitende muskuläre Verspannungen, Schwierigkeiten mit sensorischer Integration und eine höhere Prävalenz von orofazialen Beschwerden. Studien weisen darauf hin, dass ADHS-Patienten vermehrt über Bruxismus, Kiefergelenksbeschwerden und Schmerzen im Hals-Nacken-Bereich berichten. Diese Symptome können sowohl durch die neurobiologischen Besonderheiten der ADHS als auch durch sekundäre muskuläre Dysbalancen begünstigt werden. Für Therapeuten aller Disziplinen bedeutet dies, dass ein Verständnis der wechselseitigen Zusammenhänge die diagnostische Genauigkeit und die Behandlungsqualität verbessern kann.</p>
<p><strong>Physiotherapie: Körperliche Spannungsmuster im Blick</strong></p>
<p>Physiotherapeuten erkennen bei ADHS-Betroffenen oft eine erhöhte muskuläre Grundspannung, insbesondere im Nacken- und Schulterbereich. Diese Verspannungen können sich in der Kaumuskulatur manifestieren und CMD-Symptome verschlimmern. Funktionelle Diagnostik und manuelle Techniken zur Entspannung und Stabilisierung des Kiefer-Hals-Bereichs sind hier wertvoll. Ein ganzheitlicher Behandlungsplan, der auf Haltung, Bewegung und Stress-Regulation abzielt, kann nachhaltig helfen.</p>
<p><strong>Logopädie: Sensorische und motorische Integration stärken</strong></p>
<p>Logopäden arbeiten häufig an orofazialen Funktionen wie Atmung, Schlucken und Artikulation. Bei ADHS-Patienten können Störungen der orofazialen Motorik oder atypische Schluckmuster auftreten, die wiederum zu Fehlbelastungen des Kausystems beitragen. Durch gezielte Übungen zur orofazialen Motorik, Atem- und Haltungsschulung profitieren Patienten sowohl funktional als auch schmerztherapeutisch.</p>
<p><strong>Zahnmedizin: CMD im Kontext neurobiologischer Faktoren</strong></p>
<p>Zahnärztliche Behandler sehen häufig CMD-Symptome wie Knacken, Schmerzen oder eingeschränkte Mundöffnung. Bei ADHS-Patienten kann die Wahrnehmung von Schmerzen verändert sein, was Diagnostik und Therapie beeinflusst. Ein interdisziplinärer Austausch mit Physiotherapie und Logopädie kann helfen, die kausalen Faktoren besser zu erkennen und multimodale Therapiekonzepte zu entwickeln.</p>
<h4><strong>Unser CMD Aixperten-Tipp aus der Praxis:</strong></h4>
<p>Integrieren Sie eine kurze Screening-Checkliste in Ihre Anamnese:<br />
• Unruhe/Hyperaktivität?<br />
• Probleme mit Aufmerksamkeit/Konzentration?<br />
• Bruxismus/Knirschen?<br />
• Nacken-/Schulterverspannungen?<br />
• Atmungs- oder Schluckauffälligkeiten?</p>
<p>Diese Punkte helfen, mögliche Zusammenhänge frühzeitig zu erkennen und bei Bedarf interdisziplinäre Konsultationen anzustoßen.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Die Verbindung zwischen ADHS und CMD ist ein spannendes, klinisch relevantes Feld. Ein gemeinsames Verständnis über Disziplinen hinweg fördert eine ganzheitliche Betreuung, verbessert die Patientenversorgung und kann chronischen Beschwerden vorbeugen.</p>
<p><strong>Wissenschaftliche Quellenangabe</strong></p>
<p>American Psychiatric Association. <em>Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders (DSM-5)</em>. 5th ed.<br />
Manfredini D, et al. “Temporomandibular Disorders and ADHD: A Systematic Review.” <em>Journal of Oral Rehabilitation</em>, 2018.<br />
Glaros AG, et al. “The Relationship Between Stress, Psychological Factors and Bruxism.” <em>Journal of Oral Rehabilitation</em>, 2005.<br />
Rydell M, et al. “Orofacial Motor Function in Children With ADHD.” <em>European Journal of Oral Sciences</em>, 2007.</p>
<p><a href="/#_ftnref1" name="_ftn1"></a></p>
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		<item>
		<title>Kopfschmerzen Teil 1: Ursachen, Behandlung und Tipps für Eure Patienten</title>
		<link>https://www.cmd-aix.de/kopfschmerzen-teil-1-ursachen-behandlung-und-tipps-fuer-eure-patienten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ellen Trame]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Oct 2024 08:20:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fachartikel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im ersten Teil dieser Blogreihe haben wir Euch eine Übersicht über die häufigsten Kopfschmerzarten Eurer Patienten zusammengefasst. &#160; Kopfschmerzen gehören zu den häufigsten Beschwerden Eurer Patienten. Von leichten Verspannungskopfschmerzen bis hin zu intensiven Migräneattacken – fast jeder Mensch und Patient hatte irgendwann in seinem Leben Kopfschmerzen. Meistens sind Frauen häufiger von Kopfschmerzen, insbesondere Migräne betroffen. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.cmd-aix.de/kopfschmerzen-teil-1-ursachen-behandlung-und-tipps-fuer-eure-patienten/">Kopfschmerzen Teil 1: Ursachen, Behandlung und Tipps für Eure Patienten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.cmd-aix.de">CMD Fortbildung – Fortbildungskonzept mit System</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im ersten Teil dieser Blogreihe haben wir Euch eine Übersicht über die häufigsten Kopfschmerzarten Eurer Patienten zusammengefasst.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kopfschmerzen gehören zu den häufigsten Beschwerden Eurer Patienten. Von leichten Verspannungskopfschmerzen bis hin zu intensiven Migräneattacken – fast jeder Mensch und Patient hatte irgendwann in seinem Leben Kopfschmerzen. Meistens sind Frauen häufiger von Kopfschmerzen, insbesondere Migräne betroffen. Bei den Männern treten vermehrt Cluster-Kopfschmerzen auf.<a href="/#_ftn1" name="_ftnref1">[1]</a> Kopfschmerzen treten auch im Rahmen einer CMD-Erkrankung auf. Das Erkennen und Klassifizieren der Kopfschmerzen ist durch eine Differentialdiagnostik möglich.</p>
<p>Als Physiotherapeuten spielt ihr eine zentrale Rolle bei der Diagnostik und Behandlung dieser unterschiedlichen Kopfschmerzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol>
<li><strong> Arten von Kopfschmerzen – Welche Art von Kopfschmerzen hat mein Patient</strong></li>
</ol>
<p>Kopfschmerzen treten in verschiedenen Formen auf. Die häufigsten Arten sind:</p>
<ul>
<li><strong>Spannungskopfschmerzen</strong>: Diese Art von Kopfschmerzen fühlt sich oft wie ein drückender Schmerz um den Kopf herum an. Ursache ist meist Stress, Muskelverspannung oder eine schlechte Körperhaltung.</li>
<li><strong>Migräne</strong>: Migräne ist eine schwere Form von Kopfschmerzen, die oft von Übelkeit, Lichtempfindlichkeit und Sehstörungen begleitet wird. Migräneattacken können mehrere Stunden oder sogar Tage andauern. Öfters sind Frauen hiervon betroffen.</li>
<li><strong>Cluster-Kopfschmerzen</strong>: Selten, aber äußerst schmerzhaft. Diese Kopfschmerzen treten in Perioden auf, die Wochen oder Monate anhalten können, gefolgt von beschwerdefreien Phasen. Männer haben meistens diese Art von Kopfschmerzen</li>
<li><strong>Sekundäre Kopfschmerzen</strong>: Diese Kopfschmerzen sind Symptome einer anderen Erkrankung, wie einer Grippe, Sinusitis oder als Reaktion auf bestimmte Medikamente.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="2">
<li><strong> Ursachen von Kopfschmerzen</strong></li>
</ol>
<p>Die Ursachen von Kopfschmerzen sind vielfältig. Als Physiotherapeuten ist es wichtig, diese Auslöser zu erkennen und im Behandlungsplan zu berücksichtigen</p>
<p>Neben biochemischen Auslösern können aber auch recht einfach zu erkennende Trigger die Kopfschmerzsymptomatik auslösen oder beeinflussen:</p>
<p>Zu diesen zählen:</p>
<ul>
<li><strong>Stress und Anspannung</strong>: Körperlicher und emotionaler Stress kann zu Verspannungen führen, die wiederum Kopfschmerzen auslösen.</li>
<li><strong>Dehydrierung</strong>: Zu wenig Flüssigkeitszufuhr kann zu Dehydration führen, was Kopfschmerzen verursachen kann.</li>
<li><strong>Schlafmangel</strong>: Zu wenig oder schlechter Schlaf erhöht die Anfälligkeit für Kopfschmerzen.</li>
<li><strong>Ungesunde Ernährung</strong>: Ein Mangel an Nährstoffen, übermäßiger Konsum von Alkohol oder Koffein sowie der Verzehr von stark verarbeiteten Lebensmitteln können Kopfschmerzen begünstigen.</li>
<li><strong>Hormonelle Veränderungen</strong>: Besonders Frauen leiden häufig während des Menstruationszyklus oder durch hormonelle Schwankungen während der Schwangerschaft an Kopfschmerzen.</li>
<li><strong>Medikamentenübergebrauch</strong>: Zu häufige Einnahme von Schmerzmitteln kann zu chronischen Kopfschmerzen führen, auch bekannt als &#8222;Medikamenteninduzierter Kopfschmerz&#8220;.</li>
</ul>
<p>Als Physiotherapeuten habt ihr eine wichtige Aufgabe bei der Diagnose und Behandlung von Kopfschmerzen. Indem ihr die spezifische Art des Kopfschmerzes eures Patienten erkennt und behandelt, könnt ihr nicht nur akute Schmerzen lindern, sondern auch langfristig zur Prävention beitragen. Achtet darauf, eure Behandlung an die individuellen Bedürfnisse jedes Patienten anzupassen und alternative Ursachen wie Stress, Haltung oder hormonelle Schwankungen in Betracht zu ziehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In unserem nächsten Blogartikel erklären wir Euch mehr zu den biochemischen Auslösern der Kopfschmerzsymptomatik.</p>
<p><a href="/#_ftnref1" name="_ftn1">[1]</a> https://www.netdoktor.de/symptome/kopfschmerzen/</p>
<p><a href="/#_ftnref1" name="_ftn1"></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.cmd-aix.de/kopfschmerzen-teil-1-ursachen-behandlung-und-tipps-fuer-eure-patienten/">Kopfschmerzen Teil 1: Ursachen, Behandlung und Tipps für Eure Patienten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.cmd-aix.de">CMD Fortbildung – Fortbildungskonzept mit System</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Behandlungsmöglichkeiten Deiner CMD Patienten: Zahnmedizin</title>
		<link>https://www.cmd-aix.de/behandlungsmoeglichkeiten-fuer-deine-cmd-patienten-teil-2-zahnmedizin/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ellen Trame]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 May 2024 06:08:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fachartikel]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.cmd-aix.de/?p=26540</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im ersten Teil dieser Blogreihe haben wir die Ursachen der Craniomandibulären Dysfunktion (CMD) beleuchtet. Heute tauchen wir tiefer in die Thematik ein und beleuchten die folgenden Behandlungsmöglichkeiten, speziell für Zahnmediziner: Unterschiedliche Möglichkeiten des Bissregistrats, interdisziplinärer Therapieansatz und die Schienenversorgung. Die Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) bezeichnet eine Vielzahl von Störungen im Kausystem, die sich in Schmerzen, Funktionsstörungen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.cmd-aix.de/behandlungsmoeglichkeiten-fuer-deine-cmd-patienten-teil-2-zahnmedizin/">Behandlungsmöglichkeiten Deiner CMD Patienten: Zahnmedizin</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.cmd-aix.de">CMD Fortbildung – Fortbildungskonzept mit System</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im ersten Teil dieser Blogreihe haben wir die Ursachen der Craniomandibulären Dysfunktion (CMD) beleuchtet. Heute tauchen wir tiefer in die Thematik ein und beleuchten die folgenden Behandlungsmöglichkeiten, speziell für Zahnmediziner: Unterschiedliche Möglichkeiten des Bissregistrats, interdisziplinärer Therapieansatz und die Schienenversorgung.</strong></p>
<p>Die Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) bezeichnet eine Vielzahl von Störungen im Kausystem, die sich in Schmerzen, Funktionsstörungen und Bewegungseinschränkungen manifestieren können. Die Diagnostik von CMD-Patienten erfordert eine umfassende klinische Untersuchung und Anamnese. Zu den häufigsten Symptomen gehören Kiefergelenkschmerzen, Muskelverspannungen, Kopfschmerzen, Ohrgeräusche und Schwindel.</p>
<p><strong>Unterschiedliche Möglichkeiten des Bissregistrats</strong></p>
<p>Das Bissregistrat ist ein wesentlicher Bestandteil für deine zahnmedizinischen Behandlung. Diese ist nicht nur bei der Behandlung von Deinen CMD Patienten wichtig, sondern auch  bei der Herstellung von Zahnersatz oder anderen restaurativen Maßnahmen. Es gibt verschiedene Methoden, um den Biss deines Patienten korrekt zu registrieren.</p>
<p>Jede Methode hat ihre spezifischen Vor- und Nachteile und sollte basierend auf den individuellen Bedürfnissen des Patienten ausgewählt werden.</p>
<p><strong>Interdisziplinärer Behandlung bei einer CMD ist essentiell</strong></p>
<p>Die CMD ist eine komplexe Störung, die oft einen interdisziplinäre Behandler*in wie dich als Zahnmediziner*in erfordert. Ein effektiver Therapieansatz integriert verschiedene Fachbereiche:</p>
<ol>
<li><strong>Zahnmedizin:</strong> Die grundlegende Behandlung und Bisskorrektur erfolgen durch den Zahnarzt.</li>
<li><strong>Physiotherapie:</strong> Zur Linderung von Muskelverspannungen und Verbesserung der Kieferbeweglichkeit, sowie Abklärung von Verkettungssymptomatiken (&#8222;stumme CMD&#8220;).</li>
</ol>
<p>Ein koordinierter Behandlungsplan, der regelmäßige Konsultationen und Kommunikation zwischen den verschiedenen Fachbereichen umfasst, stellt sicher, dass alle Aspekte der CMD berücksichtigt und behandelt werden. Gerade vor Abnahme eines Bissregistrats ist es sinnvoll, Deine Patienten vorab physiotherapeutisch untersuchen und behandeln zu lassen. So stellst Du ein möglich genaues Bissregistrat sicher.</p>
<p><strong>Schienenversorgung: Unterschiedliche Schienen</strong></p>
<p>Die Schienentherapie ist eine häufige Behandlungsmethode bei der CMD und umfasst verschiedene Arten von Schienen, die jeweils spezifische Funktionen erfüllen.</p>
<p>Die Auswahl der richtigen Schiene hängt von der spezifischen Diagnose und den Bedürfnissen des Patienten ab. Ein erfahrener Zahnarzt kann durch eine gründliche Untersuchung und Analyse der individuellen Symptome die geeignete Schienenversorgung bestimmen und anpassen.</p>
<p>Willst Du mehr zum Thema lernen? Besuche Dein Seminar<a href="https://www.cmd-aix.de/cmd-aix-in-der-zahnmedizin/"> CMD in der Zahnmedizin</a></p>
<p><a href="/#_ftnref1" name="_ftn1"></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.cmd-aix.de/behandlungsmoeglichkeiten-fuer-deine-cmd-patienten-teil-2-zahnmedizin/">Behandlungsmöglichkeiten Deiner CMD Patienten: Zahnmedizin</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.cmd-aix.de">CMD Fortbildung – Fortbildungskonzept mit System</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Physiotherapie für Deine CMD Patienten: Behandlungsmöglichkeiten</title>
		<link>https://www.cmd-aix.de/behandlungsmoeglichkeiten-fuer-deine-cmd-patienten-physiotherapie/</link>
					<comments>https://www.cmd-aix.de/behandlungsmoeglichkeiten-fuer-deine-cmd-patienten-physiotherapie/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ellen Trame]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Apr 2024 06:51:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fachartikel]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.cmd-aix.de/?p=26376</guid>

					<description><![CDATA[<p>Leiden Deine Patienten unter Schmerzen im Kiefergelenk, Verspannungen oder (chronischen) Kopfschmerzen? Die Ursache für diese Symptome kann eine craniomandibulare Dysfunktion, kurz CMD, sein. Dies ist eine schmerzhafte Fehlregulation des Kauapparates, die durch ein gestörtes Zusammenspiel zwischen verschiedenen Sehnen, Muskeln oder Gelenken ausgelöst werden. Diese Fehlregulation basiert auf folgenden Faktoren: psychische, strukturelle, biochemische oder funktionelle Faktoren.[1] [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.cmd-aix.de/behandlungsmoeglichkeiten-fuer-deine-cmd-patienten-physiotherapie/">Physiotherapie für Deine CMD Patienten: Behandlungsmöglichkeiten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.cmd-aix.de">CMD Fortbildung – Fortbildungskonzept mit System</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Leiden Deine Patienten unter Schmerzen im Kiefergelenk, Verspannungen oder (chronischen) Kopfschmerzen?</strong></p>
<p><strong>Die Ursache für diese Symptome kann eine craniomandibulare Dysfunktion, kurz CMD, sein. Dies ist eine schmerzhafte Fehlregulation des Kauapparates, die durch ein gestörtes Zusammenspiel zwischen verschiedenen Sehnen, Muskeln oder Gelenken ausgelöst werden. Diese Fehlregulation basiert auf folgenden Faktoren: psychische, strukturelle, biochemische oder funktionelle Faktoren.<a href="/#_ftn1" name="_ftnref1">[1]</a></strong></p>
<p>Die <strong>Funktionsstörung</strong> des Kiefergelenks kann verschiedene <strong>Symptome</strong> bei deinen Patienten hervorrufen und dessen Lebensqualität stark beeinträchtigen. Symptome für eine CMD könnten <strong>Kieferschmerzen</strong>, Verspannungen und <strong>Kopfschmerzen</strong> sein. Aber auch Rückenschmerzen, Tinnitus und Schwindel können im Rahmen einer CMD auftreten.</p>
<p>Dysfunktionen der Kiefergelenke sollten bei deiner Behandlung ebenfalls in Betracht gezogen werden.<a href="/#_ftn2" name="_ftnref2">[2]</a> Circa <strong>3 – 12 %</strong> der Erwachsenen Menschen in Deutschland leiden an einer <strong>CMD</strong>.</p>
<p><strong>Interdisziplinäre Zusammenarbeit ist essenziell für die CMD-Therapie </strong></p>
<p>Glücklicherweise gibt es verschiedene <strong>Behandlungsmöglichkeiten</strong> für CMD-Patienten, die helfen können, diese Beschwerden zu lindern und die Lebensqualität der Betroffenen stark zu verbessern.</p>
<p>An dieser Stelle kommst du als <strong>Physiotherapeut*in</strong> zum Einsatz.</p>
<p>Das Ziel der Behandlung ist die <strong>Wiederherstellung</strong> eines harmonisches <strong>Zusammenspiel</strong> zwischen Zähnen, Kiefergelenk, Muskulatur und Körperstatik.</p>
<p><strong>Behandlungsoptionen und Therapieansätze für CMD auf einen überschaubaren Blick </strong></p>
<p>In diesem Blogartikel werfen wir einen interessanten Blick auf zwei der häufigsten Behandlungsoptionen und Therapieansätze für CMD: <strong>Zahnschienen und Physiotherapie</strong>.</p>
<ol>
<li>In der Regel wird die Behandlung der Kieferprobleme mit einer individuell angepassten <strong>Zahnschiene</strong> Je nachdem wie die Lage des Unterkiefers ist, kann eine individuell angefertigte <strong>Aufbiss-Schiene</strong> angefertigt werden.<a href="/#_ftn3" name="_ftnref3">[3]</a> Hier kann die Zahnmedizin auf verschiedene Möglichkeiten des Biss-Registrats zurückgreifen</li>
</ol>
<p>Die schmerzauslösenden Muskelstrukturen und Gelenkstrukturen kann durch diese <strong>Behandlungsmöglichkeit</strong> entlastet werden.<a href="/#_ftn4" name="_ftnref4">[4]</a> Dementsprechend kommt es zur <strong>Entspannung</strong> der Kopfmuskulatur, Kaumuskulatur und der Entlastung des Kiefergelenks.<a href="/#_ftn5" name="_ftnref5">[5]</a></p>
<p>Wichtig an dieser Stelle zu erwähnen ist, dass die <strong>gesetzliche Krankenversicherung</strong> die Schiene bezahlt, jedoch muss für die <strong>Erstellung</strong> der Schiene der Patient selbst aufkommen.<a href="/#_ftn6" name="_ftnref6">[6]</a> Das kannst du deinen Patienten als Hinweis mitgeben.</p>
<p>Um eine CMD-Erkrankung deines Patienten schnell loszuwerden, ist eine <strong>interdisziplinäre</strong> Zusammenarbeit zwischen <strong>Physiotherapeuten </strong>und <strong>Zahnärzten</strong> essenziell.</p>
<p><strong>Hier bist Du als Physiotherapeut*in gefragt.<a href="/#_ftn7" name="_ftnref7">[7]</a> </strong></p>
<ol start="2">
<li>Da das Kiefergelenk sowie über Faszien als auch neurophysiologisch stark vernetzt ist, können Störungen im Kiefergelenk auch anderweitige Symptomatiken hervorrufen. Hier ist ein ganzheitlichen Screening/Diagnostik essentiell. Deine Aufgabe besteht darin, Funktionsstörungen zu erkennen und Verkettungssymptomatiken ein- oder auszuschließen.</li>
</ol>
<p>In Deiner <strong>CMD-Therapie</strong> wirst Du ebenfalls die betroffenen myogenen und arthrogenen Strukturen behandeln. Ein manuelles Einwirken von dir erfolgt dabei nicht nur auf das Kiefergelenk bzw. die Kiefergelenkmuskulatur.  So schaffst Du schnell Linderung bei Deinen Patienten.<a href="/#_ftn8" name="_ftnref8">[8]</a></p>
<p>Dein CMD-Patient bekommt von dir als CMD-Aixpertin <strong>Übungen</strong> gezeigt, die er/sie außerhalb der Physiotherapiebehandlung <strong>zu Hause</strong> selbst anwenden kann.<a href="/#_ftn9" name="_ftnref9">[9]</a></p>
<p>Das <strong>Ziel der Physiotherapie</strong> und der Zahnschiene, welche vom Zahnarzt/Zahnärztin verordnet wird, ist die <strong>langfristige Linderung von Schmerzen</strong>, Wiederherstellung oder Erhalt der vollen Beweglichkeit des Kiefers samt Kiefermuskulatur und Kiefergelenk und Statik. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass eine <strong>intensive</strong> und <strong>interdisziplinäre</strong> <strong>Zusammenarbeit</strong> zwischen dir und den Zahnmedizinern wichtig für die Behandlung von deinen CMD-Patienten ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="/#_ftnref1" name="_ftn1">[1]</a> https://flexikon.doccheck.com/de/Craniomandibul%C3%A4re_Dysfunktion<br />
<a href="/#_ftnref2" name="_ftn2">[2]</a> https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/CMD-Diagnose-und-Therapie-bei-Craniomandibulaerer-Dysfunktion,kiefergelenk100.html<br />
<a href="/#_ftnref3" name="_ftn3">[3]</a> https://www.ukw.de/kieferorthopaedie/schwerpunkte/spezifische-krankheitsbilder/kiefergelenksbeschwerden-cmd/<br />
<a href="/#_ftnref4" name="_ftn4">[4]</a> https://www.ukw.de/kieferorthopaedie/schwerpunkte/spezifische-krankheitsbilder/kiefergelenksbeschwerden-cmd/<br />
<a href="/#_ftnref5" name="_ftn5">[5]</a> https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/CMD-Diagnose-und-Therapie-bei-Craniomandibulaerer-Dysfunktion,kiefergelenk100.html<br />
<a href="/#_ftnref6" name="_ftn6">[6]</a> https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/CMD-Diagnose-und-Therapie-bei-Craniomandibulaerer-Dysfunktion,kiefergelenk100.html<br />
<a href="/#_ftnref7" name="_ftn7">[7]</a> https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/CMD-Diagnose-und-Therapie-bei-Craniomandibulaerer-Dysfunktion,kiefergelenk100.html<br />
<a href="/#_ftnref8" name="_ftn8">[8]</a> https://www.ukw.de/kieferorthopaedie/schwerpunkte/spezifische-krankheitsbilder/kiefergelenksbeschwerden-cmd/<br />
<a href="/#_ftnref9" name="_ftn9">[9]</a> https://www.ukw.de/kieferorthopaedie/schwerpunkte/spezifische-krankheitsbilder/kiefergelenksbeschwerden-cmd/</p>
<p><a href="/#_ftnref1" name="_ftn1"></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.cmd-aix.de/behandlungsmoeglichkeiten-fuer-deine-cmd-patienten-physiotherapie/">Physiotherapie für Deine CMD Patienten: Behandlungsmöglichkeiten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.cmd-aix.de">CMD Fortbildung – Fortbildungskonzept mit System</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die Funktionsanalyse in der Zahnmedizin: Wie wichtig ist das?</title>
		<link>https://www.cmd-aix.de/funktionsanalyse-zahnmedizin/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ellen Trame]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jan 2024 08:30:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fachartikel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Warum ist die Funktionsdiagnostik/-analyse in der Zahnmedizin unerlässlich? Die Funktionsanalyse in der Zahnmedizin ist ein wichtiger Bestandteil der zahnärztlichen Befunderhebung. Sie dient der Untersuchung der Funktion des Kausystems, und ist essentiell für die Planung weiterer Therapieschritte. Die Prävalenz einer CMD Erkrankung liegt bei 10-20% der Gesamtbevölkerung. Die Tatsache, dass also ein Patient mit einer CMD [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Warum ist die Funktionsdiagnostik/-analyse in der Zahnmedizin unerlässlich?</strong></p>
<p>Die Funktionsanalyse in der Zahnmedizin ist ein wichtiger Bestandteil der zahnärztlichen Befunderhebung. Sie dient der Untersuchung der Funktion des Kausystems, und ist essentiell für die Planung weiterer Therapieschritte. Die Prävalenz einer CMD Erkrankung liegt bei 10-20% der Gesamtbevölkerung. Die Tatsache, dass also ein Patient mit einer CMD Erkrankung in der Praxis vorstellig wird, ist durchaus gegeben und unterstreicht die Notwendigkeit einer detaillierten Befunderhebung.</p>
<p><strong>Funktionsanalyse: Schmerzen und Beschwerden des Kausystems erkennen</strong></p>
<p>Mit Hilfe der Funktionsdiagnostik können Muskelschmerzen, Gesichtsschmerzen oder akute Kiefergelenkbeschwerden diagnostiziert werden. Zudem helfen Kenntnisse über die Funktionsdiagnostik, Genesungsprognosen und -verläufe zu stellen.</p>
<p><strong>Prozedere</strong></p>
<p>Bei der Befragung des Patienten wird der Zahnarzt*in nach den Beschwerden des Patienten fragen. Informationen über Vorerkrankungen, Medikamenten und anderweitige Beschwerden (z.B. Tinnitus, Rückenschmerzen) dienen der Einschätzung weiterer Therapiemaßnahmen. Bei der körperlichen Untersuchung wird die Kaumuskulatur, das Kiefergelenk und die Zähne untersuchen. Um Verkettungssymptomatiken auszuschließen ist -spätestens dann &#8211; eine interdisziplinäre Zusammenarbeit mit der Physiotherapie unerlässlich.</p>
<p>Die DGZMK hat Richtlinien über Behandlungsschritte dargestellt. Die Definition der Indikation zur Funktionsanalyse vom DGZMK lautet: Bereits bei einem Verdacht auf das Vorliegen funktionell bedingter Zahn-, Kiefergelenk- und Muskelerkrankungen muss noch vor einer Behandlung die Funktionsanalyse durchgeführt werden.“<a href="/#_ftn1" name="_ftnref1">[1]</a></p>
<p><strong>Ein Gerichtsurteil zeigt die Bedeutung der Funktionsanalyse</strong></p>
<p>Das es sehr wichtig ist, den Kiefergelenk sich anzuschauen, bevor man das einsetzen einer Prothetik veranlasst, zeigt dieses Gerichturteil vom 04.11.2026 am Oberlandesgericht in Hamm. Die Klägerin wirft der Beklagten Behandlungsfehler vor. Die Beklagte habe vor der Erneuerung der Prothetik keine Funktionsanalyse durchgeführt. Dadurch sei es zu einem schiefen Biss gekommen, der zu einer Craniomandibulären Dysfunktion (CMD) geführt habe.<a href="/#_ftn2" name="_ftnref2">[2]</a> Die Klägerin hatte bereits während der Behandlung erste Beschwerden entwickelt, die sich im Laufe der Zeit verschlimmert hatten. Sie litt unter Schwindel, Übelkeit, Benommenheit, Gesichts-, Nacken-, Rücken-, Gelenk- und Kopfschmerzen.<a href="/#_ftn3" name="_ftnref3">[3]</a></p>
<p>Aus diesen Erkenntnissen lässt sich schließen, dass die Funktionsdiagnostik/-analyse ein unverzichtbares Verfahren zur Diagnostik und Therapie von Funktionsstörungen des Kausystems ist. Sie kann dazu beitragen, Schmerzen und andere Beschwerden zu beseitigen und die Funktion des Kausystems wiederherzustellen. Des weiteren dient sie zur rechtlichen Absicherung der Zahnmedizin.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="/#_ftnref1" name="_ftn1">[1]</a> <a href="http://zahnarzt-schwedler-jacobs.de/pages/leistungen/funktionsdiagnostik-und-kiefergelenks--und-schienentherapie.php">http://zahnarzt-schwedler-jacobs.de/pages/leistungen/funktionsdiagnostik-und-kiefergelenks&#8211;und-schienentherapie.php</a>, Zugriff: 14.01.2024</p>
<p><a href="/#_ftnref2" name="_ftn2">[2]</a> vgl. <a href="https://openjur.de/u/2244022.html">https://openjur.de/u/2244022.html</a>, Zugriff: 14.01.2024</p>
<p><a href="/#_ftnref3" name="_ftn3">[3]</a> <a href="https://openjur.de/u/2244022.html">https://openjur.de/u/2244022.html</a>, Zugriff: 14.01.2024</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Botox gegen Zähneknirschen: Schnelle und effektive Behandlung bei Bruxismus?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ellen Trame]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Oct 2023 09:39:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fachartikel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p> Was hilft bei Bruxismus? Botox &#8211; Was ist das? Botulinumtoxin ist ein bekannter Wirkstoff, den man im heutigen Sprachgebrauch unter dem Namen Botox kennt.[1] Der wohl größte und weit verbreitetste Irrtum ist, dass es sich bei Botox um ein Schlangengift handelt. Tatsächlich ist dies aber ein von Bakterien produziertes Eiweiß, dass als Medikament aufbereitet und [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong> Was hilft bei Bruxismus?</strong></p>
<p><strong><em>Botox &#8211; Was ist das?</em></strong></p>
<p>Botulinumtoxin ist ein bekannter Wirkstoff, den man im heutigen Sprachgebrauch unter dem Namen Botox kennt.<a href="/#_ftn1" name="_ftnref1">[1]</a> Der wohl größte und weit verbreitetste Irrtum ist, dass es sich bei Botox um ein Schlangengift handelt. Tatsächlich ist dies aber ein von Bakterien produziertes Eiweiß, dass als Medikament aufbereitet und in vielen verschiedenen medizinischen Bereichen eingesetzt wird. Der bekannteste Bereich in dem Botox zum Einsatz kommt, ist die plastisch-ästhetische Chirurgie („Falten glätten“).  Botox führt zu einer schlaffen Lähmung im Anwendungsbereich.<a href="/#_ftn2" name="_ftnref2">[2]</a> Die Muskulatur wird dort geschwächt bzw. gelähmt. Die Injektion des Medikaments erfolgt an der Verbindungsstelle zwischen Nerv und Muskel. Dadurch wird die Informationsübertragung gemindert. Das Resultat ist eine vollständige Lähmung oder Verminderung der Muskelkontraktion.</p>
<p>Im Rahmen der Bruxismus Therapie will man dadurch die Schwächung der Kaumuskeln erreichen. Das übermäßige und sehr kräftige (nächtliche) Zähneknirschen (Schlafbruxismus) soll vermindert werden.</p>
<p><strong><em>Botox gegen Zähneknirschen: Die neue Hoffnung für Bruxismus-Patienten</em></strong></p>
<p>Bruxismus ist das Fachwort für Zähneknirschen und Zähnepressen. Ein wichtiger Risikofaktor für die Entstehung einer CMD ist Bruxismus. Neben Stressmanagement und Verhaltenstipps kommt zur Behandlung von Parafunktionen nun auch vermehrt die Injektion von Botox gegen Bruxismus zum Einsatz.</p>
<p>Das Ziel hier ist die paralysierenden Behandlung des entsprechenden Muskeln (häufig Musculus masseter). Nach 48 bis 72 Stunden setzt der paralytische Effekt nach der Injektion ein. Neben einer Verminderung der Kaumuskelaktivität kann es auch zu einer teils ausgeprägten Atrophie des musculus masseter kommen. Hierdurch kann sich das hintere Untergesicht verschmälern.</p>
<p><strong>Die neue Hoffnung gegen Zähneknirschen – Botox?</strong></p>
<p>Ein wichtiger Bestandteil der Bruxismustherapie ist die Beratung und Aufklärung des Patienten sowie die Selbstbeobachtung. Die Injektion von Botox kann ein Baustein im Behandlungsmanagement sein. Bruxismus bezeichnet das Aufeinander-Reiben der Zähne des oberen und unteren Kiefer. Dies kann nachts (Schlafbruxismus) und/oder tagsüber (Tagesbruxismus) auftreten. Durch die Botulinumtoxin-Behandlung wird das Problem des Bruxismus körperlich nicht an der Wurzel angepackt, verschafft den Patienten aber sicherlich temporär Linderung.</p>
<p>Wollen SIe mehr zum Thema Bruxismustherapie lernen? Mehr Informationen zum Thema Therapiemöglichkeiten bei Bruxismus erlernen Sie in unseren <a href="https://www.cmd-aix.de/angebote/">Fortbildungskursen.</a></p>
<p><a href="/#_ftnref1" name="_ftn1">[1]</a> <a href="https://www.med-specialists.com/behandlungen/botox-gegen-bruxismus-zaehneknirschen/">https://www.med-specialists.com/behandlungen/botox-gegen-bruxismus-zaehneknirschen/</a></p>
<p><a href="/#_ftnref2" name="_ftn2">[2]</a> (<a href="https://www.degruyter.com/document/doi/10.1515/9783110614442-006/html">https://www.degruyter.com/document/doi/10.1515/9783110614442-006/html</a>)</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Sportliche Aktivität bei CMD</title>
		<link>https://www.cmd-aix.de/sportliche-aktivitaet-bei-cmd/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ellen Trame]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Aug 2021 11:32:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fachartikel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sportliche Aktivität im Rahmen der CMD „Craniomandibuläre Dysfunktionen“ (CMD) stellen einen Sammelbegriff für eine Reihe von klinischen Problemen und Krankheitssymptomen dar. Die CMD gehört zur dritthäufigsten Erkrankung im Bereich der Zahnmedizin. Eine Ursache für das Auftreten von Craniomandibulären Dysfunktionen (CMD) ist das Ausüben von Parafunktionen/Bruxismus. Mit Parafunktionen/Bruxismus ist „eine wiederholte Kaumuskelaktivität, charakterisiert durch Kieferpressen und [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sportliche Aktivität im Rahmen der CMD</strong></p>
<p>„Craniomandibuläre Dysfunktionen“ (CMD) stellen einen Sammelbegriff für eine Reihe von klinischen Problemen und Krankheitssymptomen dar. Die CMD gehört zur dritthäufigsten Erkrankung im Bereich der Zahnmedizin.</p>
<p>Eine Ursache für das Auftreten von Craniomandibulären Dysfunktionen (CMD) ist das Ausüben von Parafunktionen/Bruxismus.</p>
<p>Mit Parafunktionen/Bruxismus ist „eine wiederholte Kaumuskelaktivität, charakterisiert durch Kieferpressen und Zähneknirschen und/oder Anspannen oder Verschieben des Unterkiefers ohne Zahnkontakt“ gemeint.</p>
<p>Durch die vermehrte Kraftübertragung während des Knirschens und Pressens mit den Zähnen können Störungen im Bereich der arthrogenen/myogenen/kranial-ossären und/oder neurogenen Strukturen auftreten. Ebenfalls sind Störungen in der Statik („Verkettungssyndrome“) zu erkennen.</p>
<p><strong>CMD und Stress</strong></p>
<p>Das Ausüben von Parafunktionen ist häufig stress-assoziiert. Für den Patienten/in stellt dies ein probates Mittel dar, um Stress abzubauen. Neben Wahrnehmungsübungen sollte der Patient zusätzliche Strategien erlernen, um Stress abzubauen (Stressmanagement). Hier kann u.a. sportliche Aktivität dienlich sein.</p>
<p>Doch welche Form des Sports ist für CMD-Patienten besonders geeignet?</p>
<p><strong>Sportspezifisches Bewegungsprogramm bei CMD</strong></p>
<p>Aus Untersuchungen wissen wir von den positiven Effekten des Ausdauersports. Dabei sei auf die Bedeutung niedriger und moderater Belastungen während der sportlichen Aktivität hinzuweisen. Diese führt bei bereits aktiven Personen zu positiven affektiven Reaktionen.</p>
<p>Sind die affektiven Reaktion auf die sportliche Belastung positiv, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass diese beibehalten wird.</p>
<p>Positive Effekte auf das Stresserleben konnten bereits bei geringeren Umfängen (50-60 Min/Woche) nachgewiesen werden. Um die Hürden für die Patienten möglichst gering zu gestalten, sei ebenfalls auf eine Erhöhung der körperlichen Aktivität im Alltag (Gartenarbeit, Treppesteigen, Radfahren) hingewiesen.</p>
<p>Neben einem niedrigen bis moderatem Ausdauertraining können ähnliche Effekte auch bei einem Krafttraining nachgewiesen werden.</p>
<p>Haben Sie Interesse an mehr Informationen über sportspezifisches Bewegungsprogramme für Ihre CMD Patienten? Besuchen Sie unsere Kurse: <a href="https://www.cmd-aix.de/angebote/">Unsere Kursangebote &#8211; CMD aix (cmd-aix.de)</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quelle: Fuchs/Schlicht;  „Seelische Gesundheit und sportliche Aktivität“, Hogrefe Verlag</p>
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		<item>
		<title>10 Jahre CMD aix – Interdisziplinäre CMD-Fortbildung mit System</title>
		<link>https://www.cmd-aix.de/10-jahre-cmd-aix/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ellen Trame]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Dec 2023 14:19:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fachartikel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie alles begann.. Im Jahr 2012 hatte Ellen Trame die Idee ein Screeningkonzept für die CMD-Patienten und CMD Behandlung zu konzipieren. Die Motivation für dieses Fortbildungskonzept war es,  mehr Struktur ins Screening der CMD-Patienten zu bringen, da CMD sehr komplex sein kann. Ziel war es, sich die praktische Arbeit am Patienten leichter zu machen und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.cmd-aix.de/10-jahre-cmd-aix/">10 Jahre CMD aix – Interdisziplinäre CMD-Fortbildung mit System</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.cmd-aix.de">CMD Fortbildung – Fortbildungskonzept mit System</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Wie alles begann..</b></p>
<p>Im Jahr 2012 hatte Ellen Trame die Idee ein Screeningkonzept für die CMD-Patienten und CMD Behandlung zu konzipieren. Die Motivation für dieses Fortbildungskonzept war es,  mehr Struktur ins Screening der CMD-Patienten zu bringen, da CMD sehr komplex sein kann. Ziel war es, sich die praktische Arbeit am Patienten leichter zu machen und diesen Behandlungsvorgang zu optimieren. Daraufhin hat sie ihr erstes Screeningkonzept entworfen, welches auf Anhieb sehr gut geklappt hat. Ihre Idee hat sie ihren Kollegen gezeigt und diese waren von der Idee begeistert.</p>
<p>Die Physiotherapeutin hat positives Feedback von ihren Kollegen erhalten, welches sie angespornt hat, ihre Idee weiterzuentwickeln und auszubauen. Die Lehre, Menschen etwas beizubringen, hat Ellen Trame immer sehr viel Spaß gemacht, was ein weiterer Faktor zur Motivation war, um ihre Idee des Screeningkonzept für CMD zu erweitern. Nach der Entwicklung des fertigen Konzept haben im Jahr 2013 bereits die ersten Kurse in ihrer Heimatstadt Aachen angefangen.</p>
<p>Die Physiotherapeuten waren begeistert von dieser Idee, woraufhin die Kurse ebenfalls 2014 in Köln, 80km von Aachen entfernt, ebenfalls angeboten wurden. Als nächster Standort wurde in der Rheinland-Pfälzischen Stadt Koblenz Wurzeln geschlagen, um den Koblenzern dort Ihre Idee und Konzept von einer optimalen CMD-Behandlung zu untermalen.</p>
<p>Seit 2015 gibt es den Intensivkurs den Ellen Trame als weiteres Angebot zum Grundkurs entwickelt hat. Unser Kurskonzept wurde stetig weiterentwickelt, indem Ellen Trame den Intensivkurs entwickelt hat, indem die Grundausbildung kompakt zusammengefasst wurde.</p>
<p>Seit 2019 gibt es den Aufbaukurs, wodurch eine Verkettung innerhalb der CMD gewährleistet war. Der interdisziplinäre Ansatz ist CMD Aix sehr wichtig und zukunftsorientiert, weshalb wir Bedarf an der CMD-Behandlung in der Logopädie und Zahnmedizin gesehen haben. Dort ist der Bedarf sehr hoch, da jeder berufsspezifisches Wissen braucht.</p>
<p>Damit hat sie sich jedoch nicht zufriedengegeben und hat den CMD in der Zahnmedizin 2020 zu ihren Angeboten hinzugefügt und seit 2021 war der Kurs Logopädie in der Zahnmedizin dazu, welcher aufgrund von Corona verschoben wurde. Ellen Trame ist es ein wichtiges Anliegen, dass die einzelnen Berufe untereinander in Kontakt treteten und sich verknüpfen lassen. Der interdisziplinäre Ansatz ist für sie sehr wichtig, da dieser ein wichtiger Faktor für die Zukunft der CMD ist.</p>
<p>Seit 2021 können Physiotherapeuten, Logopäden und Zahnmediziner ebenfalls in der Hauptstadt Berlin CMD Fortbildungskurse besuchen.                                                                 2023 sind die Städte Düsseldorf, die Landeshauptstadt von Nordrhein-Westfalen und in der Landeshauptstadt München von Bayern zu den CMD Orten hinzugekommen. Wir freuen uns sehr darüber, auch in diesen schönen und wichtigen Städten in Deutschland unsere CMD Kurse anbieten zu können. In diesem Jahr 2023 feiern wir also 10-Jahre CMD Aix und freuen uns auf ganz viele weitere spannende Jahre, wo wir unser Wissen erweitern und ausbauen können. Sodass noch weitere Standorte in Deutschland hinzukommen können und der interdisziplinäre Ansatz in der Physiotherapie, Logopädie und Zahnmedizin weiter vorangetrieben werden kann.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die Discusverlagerung im Kiefergelenk</title>
		<link>https://www.cmd-aix.de/die-discusverlagerung-im-kiefergelenk/</link>
					<comments>https://www.cmd-aix.de/die-discusverlagerung-im-kiefergelenk/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ellen Trame]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Sep 2023 12:22:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fachartikel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#160; Discusverlagerung im Kiefergelenk: Ursachen, Symptome und Behandlung Die Anatomie des Discus articularis: So funktioniert das Kiefergelenk Der discus articularis bezeichnet die kleinen Knorpelscheiben, die zwischen dem Ober- und Unterkieferknochen im Kiefergelenk lokalisiert sind. &#160;An unserem Schädel ist unser Unterkiefer mit links und rechts jeweils einem Kiefergelenken befestigt. In diesem liegt ein Discus, welcher für [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.cmd-aix.de/die-discusverlagerung-im-kiefergelenk/">Die Discusverlagerung im Kiefergelenk</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.cmd-aix.de">CMD Fortbildung – Fortbildungskonzept mit System</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&nbsp;</strong></p>
<p><strong>Discusverlagerung im Kiefergelenk: Ursachen, Symptome und Behandlung</strong></p>
<p><strong>Die Anatomie des Discus articularis: So funktioniert das Kiefergelenk</strong></p>
<p>Der discus articularis bezeichnet die kleinen Knorpelscheiben, die zwischen dem Ober- und Unterkieferknochen im Kiefergelenk lokalisiert sind. &nbsp;An unserem Schädel ist unser Unterkiefer mit links und rechts jeweils einem Kiefergelenken befestigt. In diesem liegt ein Discus, welcher für die Beweglichkeit im Gelenk eine entscheidende Rolle spielt. Im physiologischen Kiefergelenk ist der Diskus beim geschlossenen Mund auf dem Gelenkkopf der Unterkiefers positioniert.</p>
<p><strong>Diskusverlagerung: Was passiert, wenn der Diskus sich verlagert?</strong><strong><em><br />
</em></strong>Der Discus kann sich im Gelenk verlagern. Diese Verlagerung geschieht meist nach ventral und kann (!) mit Schmerzen verbunden sein, kann aber auch völlig schmerzlos auftreten. Weniger häufig kommt die Verlagerung nach dorsal vor.</p>
<p>Die Symptome einer Diskusverlagerung variieren deutlich. Wir unterscheiden die Verlagerung (nach ventral) mit Reposition und ohne Reposition.</p>
<p>Eine Diskusverlagerung <strong>mit Reposition</strong> geht häufig einher mit einer veränderten Mundbewegung (Shift-Situationen). Bei der Inspektion der Mundöffnung ist hier eine Abweichung zur betroffenen Seite zu erkennen. Diese Abweichung kann mit einem Knackgeräusch einher gehen.<strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong><strong><br />
</strong>Bei einer Diskusverlagerung <strong>ohne Reposition</strong> werden keine Geräusche verursacht. Hier erkennen wir ebenfalls bei der Mundöffnung eine Shift-Situation zur betroffenen Seite. Die Mundöffnung kann eingeschränkt sein, ggf. schmerzhaft.</p>
<p><strong>Die Ursachen einer Diskusverlagerung: Was Sie wissen sollten.<br />
</strong>Diskusverlagerungen können durch verschiedene Ursachen, darunter auch Traumata, verursacht werden. Ebenfalls entstehen diese häufig nach veränderten/pathologischen biomechanischen Einflüssen (erhöhte Reibung/Druck). Angeborene Ursachen oder eine Abnahme der Elastizität werden auch diskutiert. Die Discusverlagerung ist eine häufige Erkrankung im Spektrum der CMD und erfordert eine detaillierte Diagnostik.</p>
<p>Haben wir Ihr Interesse geweckt?</p>
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<p>Quelle:</p>
<p>https://www.kiefergelenk.at/de/funktionsstoerungen-cmd/diskusverlagerung.<br />
htmlhttps://www.msdmanuals.com/de-de/profi/zahn-,-mund-,-kieferkrankheiten/temporomandibul%C3%A4re-dysfunktionen/diskusverlagerung-des-inneren-kiefergelenks</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.cmd-aix.de/die-discusverlagerung-im-kiefergelenk/">Die Discusverlagerung im Kiefergelenk</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.cmd-aix.de">CMD Fortbildung – Fortbildungskonzept mit System</a>.</p>
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